Bolonka Zwetna Krankheiten

Die häufigsten Erkrankungen des Bolonka Zwetna

Bolonka Zwetna: Krankheiten (Milben, Läuse, Würmer, Giardien, Kokzidien)

Wie jedes menschliche Familienmitglied leidet hin und wieder auch ein Bolonka Zwetna an Krankheiten. Das lässt sich auch bei seriöser und sorgfältiger Zucht nicht vermeiden. Abhängig davon, wo Du Deinen Welpen kaufst, ist mit Erbkrankheiten eher selten zu rechnen. Häufiger kommt es vor, dass es dem Hund aufgrund von Würmern oder anderem Ungeziefer, Infektionen, Verletzungen oder Unfällen schlecht geht. Für manche Erkrankungen gibt es Impfungen, andere sind gut therapierbar, wenn Du sie frühzeitig erkennst. Welche Krankheiten typisch für die Rasse Bolonka Zwetna sind und was Dich darauf aufmerksam macht, erfährst Du im Folgenden.

Bolonka Tierarzt auf Krankheiten

Blutwerte beim Bolonka Tierarzt auf Krankheiten Urheber: dolgachov / 123RF

 

Hunde werden wie Menschen manchmal krank – Überblick der möglichen Krankheiten des Bolonka Zwetna

Im Laufe ihres Lebens bekommen einige Hunde der Rasse Bolonka Zwetna Krankheiten. Möglich sind harmlose Infekte sowie auch gefährlichere Erkrankungen. Genetisch bedingte Veranlagungen und Beeinträchtigungen eliminieren seriöse Anbieter in der Zucht weitgehend. Gegen übertragbare Infektionen wie Tollwut, Staupe, Parvovirose, Leptospirose, Zwingerhusten und Hepatitis gibt es Impfungen, die idealerweise jeder Bolonka Zwetna erhält.

Eine häufige Erkrankung kleinerer Hunderassen ist die Patella-Luxation, wobei die Kniescheibe herausspringt. Ebenfalls verbreitet sind Hüftgelenksdysplasie sowie Augenerkrankungen. Zudem kommt es durch Ungeziefer wie Flöhe, Zecken und Würmer oder durch Vergiftungen zu gesundheitlichen Problemen. Weiters besteht die Gefahr, dass der Bolonka sich mit Giardien oder Kokzidien ansteckt. Ob dem Hund etwas fehlt, erkennt der Besitzer an ungewöhnlichem Verhalten, dass der Bolonka Zwetna im Normalfall nicht an den Tag legt.

 

Bolonka-Zwetna-Krankheiten

Beabsichtigst Du, Dir einen Bolonka Zwetna anzuschaffen, informierst Du Dich zunächst über diese Hunderasse und somit auch über typische Erkrankungen, die das Tier möglicherweise bekommt. Kleine Hunde, die zwar häufig eine höhere Lebenserwartung haben als ihre größeren Artgenossen, sind zuchtbedingt anfälliger für gesundheitliche Probleme. Dazu zählen vor allem Hüft- und Kniebeschwerden.

Spezifische Erkrankungen, die ausschließlich den Bolonka Zwetna betreffen, gibt es nicht. Wie bei jedem anderen Hund sind verschiedene Infektionen, Entzündungen von Ohren oder Augen sowie Verletzungen oder Vergiftungen möglich. Um Erbkrankheiten auszuschließen, empfiehlt es sich, Hundewelpen nur bei seriösen Züchtern zu erwerben. Diese liefern Dir einen Nachweis darüber, dass die Zuchttiere und der Welpe gesund sind. Ein billiges Tier ohne Papiere verursacht häufig eine hohe Tierarztrechnung. Es lohnt sich daher, direkt in einen mit Sicherheit gesunden Hund zu investieren, um zumindest genetisch bedingten Krankheiten des Bolonka Zwetna vorzubeugen.

 

Welche Krankheiten sind Bolonka typisch?

Typische Bolonka-Zwetna-Krankheiten sind vor allem solche, die bevorzugt kleinere Hunderassen betreffen. Ein häufiges Beispiel ist die Patella-Luxation. Bei dieser Erkrankung springt die Kniescheibe des Hundes leicht heraus. Dies geschieht durch eine zu flache Gleitrinne sowie eine ungünstige Stellung von Ober- und Unterschenkelknochen zueinander. Die Problematik entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Unerkannt führt sie zu Gelenkentzündungen und Knorpelschäden. Damit Dein Hund wieder in der Lage ist, sein Bein normal zu belasten, ist ein Zurückgleiten der Kniescheibe an ihren Platz notwendig. Die Patella-Luxation ist heilbar, solange Du rechtzeitig auf sie aufmerksam wirst. In der Zucht lässt sich ihr bereits vorbeugen.

Eine zweite typische Erkrankung, die bei vielen kleinen Hunden vorkommt, ist die Hüftgelenksdysplasie. Hierbei sitzt der Oberschenkelkopf nicht richtig in der Pfanne, wodurch es zu einer unangenehmen Reibung kommt. Das schränkt die normale Funktion der Hüfte ein und verursacht unterschiedlich starke Schmerzen – je nach individuellem Ausprägungsgrad. Die Krankheit ist angeboren und nicht heilbar. Mithilfe von Schmerzmitteln lassen sich die Beschwerden lindern.

Eventuell treten bei einem Bolonka Zwetna verschiedene Erkrankungen der Augen auf. Bindehautentzündungen entstehen häufig durch zu langes Fell um diese Region herum. Die Spitzen der Haare reizen das Auge. Andere Fremdkörper oder zu starke Zugluft sind mögliche Ursachen. Weitere Problematiken sind beispielsweise Grüner oder Grauer Star, eine Netzhautdysplasie oder eine „Persistierende Pupillarmembran“.

 

Zwetna HunderasseImpfungen beugen Erkrankungen vor

Sie hörten schon von Krankheiten des Bolonka Zwetna, die das Leben oder die Lebensqualität Ihres Hundes bedrohen. Schützen Sie Ihren tierischen Gefährten durch entsprechende Impfungen.

Im Folgenden finden Sie eine unvollständige Aufzählung impffähiger Erkrankungen:

  • Staupe

    Bei der Staupe handelt es sich um eine mit Fieber einhergehende Virus-Erkrankung. Die ansteckende und gefürchtete Krankheit begleiten unterschiedliche Organ-Manifestationen. Die Symptome und der Schweregrad der Erkrankung hängen stark vom Individuum ab. Die nervöse Form endet in der Regel mit dem Tod des Hundes. Die Impfung ist die einzige Maßnahme, ihn davor zu schützen.

 

  • Tollwut

    Die Tollwut entsteht durch einen Biss eines anderen Tieres. Die Erreger gelangen durch den Speichel in die Wunde und verursachen die virale lebensbedrohliche Gehirnentzündung. Sie beginnt mit einer Wesens-Veränderung und endet mit dem Tod. Fachleute verwenden synonyme Begriffe wie Hydrophobie, Rabies und Lyssa.

 

  • Zwingerhusten durch Parainfluenza-Viren

    Der in Tiermediziner-Kreisen als infektiöse Tracheobronchitis bezeichnete Zwingerhusten besteht als eine Erkrankung der oberen Atemwege. Typisch für die Hunde betreffende Infektionskrankheit ist der bellende Husten. Vorbeugend wirkt eine je nach Lebensumständen empfohlene Impfung.

 

  • Canine Parvovirose

    Die synonym mit Hunde-Panleukopenie bezeichnete Parvovirose kennzeichnet eine hohe Ansteckungsgefahr. Als Auslöser der mit der Katzenseuche verwandten Krankheit gilt der Canine Parvovirus. Gefährdet zeigten sich in der Vergangenheit bevorzugt Welpen im Alter von zwei bis 16 Wochen sowie alte Hunde. Die insbesondere bei noch jungen Bolonka Zwetna gehäuft auftretenden Todesfälle schreiben Tierärzte dem Befall des Herzmuskels zu. Die Myokarditis führt zu einem akuten Versagen der Herz-Kreislauf-Funktion. Als vorbeugende Maßnahme kommt hauptsächlich bei älteren Tieren eine Impfung in Betracht.

 

  • Leptospirose

    Die als „Stuttgarter Hundeseuche“ bekannte Leptospirose zeigt sich neben dem Hund für den Menschen gefährlich. Als Verursacher der Infektionskrankheit gelten die Leptospiren, eine als Spirochäten bezeichnete Bakteriengruppe. Die Mortalitätsrate bei Hunden beträgt circa zehn Prozent.

 

  • Hepatitis contagiosa canis (H.c.c.)


    Bei der Hepatitis des Hundes handelt es sich um eine ansteckende durch einen Virus verursachte Leberentzündung. Umfassende Impfmaßnahmen führten dazu, dass die Erkrankung nur noch selten auftritt.

 

Krankheiten des Bolonka Zwetna, gegen die keine Impfungen existieren

 

  • Analdrüsen-Entzündung

    Leckt sich Ihr Hund dauerhaft in der Analregion, rutscht auf seinem Hinterteil herum und hebt dabei die hinteren Beine, besteht die Wahrscheinlichkeit einer Verstopfung der Analdrüsen. Dies betrifft insbesondere kleine Rassen wie den Bolonka Zwetna. Die Verstopfungen bewirken bakterielle Infektionen der Analdrüsen, die zu Entzündungen derselben führen.

 

  • Patella-Luxation (PL)

    Die Patella-Luxation bezeichnet eine Verletzung des Kniegelenks. Dabei springt die Patella (Kniescheibe) aus ihrer Luxation (Führung). Die Erkrankung betrifft kleinrassige Hunde häufig.

 

  • Hüftgelenk-Dysplasie (HD)

    Die Hüftgelenk-Dysplasie kennen Tierhalter überwiegend von größeren Hunden. Die Fehlbildung des Hüftgelenks kommt ebenso bei kleineren Exemplaren vor. Die die Erkrankung begleitenden stark schmerzhaften Arthrosen führen zu Bewegungs-Einschränkungen des erkrankten Vierbeiners.

 

  • Bindehaut-Entzündung

    Die als Konjunktivitis bekannte Bindehaut-Entzündung entsteht durch eine Reizung der Augen. Beim Bolonka Zwetna zeigen sich als Ursache häufig zu lange Haare im Augenbereich. Die Haarspitzen kratzen dabei auf dem Augapfel. Als Auslöser der Krankheit gelten zudem andauernde oder starke Zugluft sowie Fremdkörper im Auge.

 

  • weitere Augen-Erkrankungen beim Bolonka

    – chronische Hyperplasie des Glasauges (PHPV)
    – Ektropium (Hänge-Lid)
    – Entropium (Roll-Lid)
    – Grauer Star (Katarakt)
    – Grüner Star (Glaukom)
    – Linsenloslösung (Linsenluxation, Luxatio lentis)
    – Progressive Retina-Atrophie (PRA)
    – Retina-Dysplasie (RD)
    – Keratokonjunktivitis sicca (trockene Hornhaut)

 

Bolonka Zwetna: Krankheiten durch Ungeziefer verursacht

Beim Spazierengehen oder Treffen mit anderen Hunden kommt Ihr Bolonka Zwetna unweigerlich mit Ungeziefer in Kontakt. Flöhe, Zecken, Läuse sowie Milben bedrohen die Gesundheit Ihres Freundes. Ein Stich einer Zecke genügt, um den Hund mit Borreliose, FSME, Babesiose oder Anaplasmose (granulozytäre Ehrlichiose) zu infizieren. Unbehandelt kommt es zu akuten Verläufen, zu Gelenk-Erkrankungen und Todesfällen.

Befallen Flöhe Ihren Welpen, ist er von einer Anämie bedroht. Bandwürmer, eine aufgrund des Kratzens entstandene Dermatitis, gelten neben anderen Hautschäden als weitere durch Flöhe verursachte Gefahren. Zu den sinnvollen prophylaktischen Maßnahmen befragen Sie Ihren Tierarzt.

Von symptomlos bis tödlich – mögliche Krankheiten des Bolonka Zwetna zusammengefasst

Diverse Erkrankungen bedrohen unsere Hunde. Diese verlaufen in der Regel individuell verschieden von symptomlos bis zum Tod. Vor einigen dieser Krankheiten wie Tollwut oder Staupe bewahren Sie Ihren Bolonka durch Impfen. Gegen weitere Erkrankungen wie die Hüftgelenk-Dysplasie oder Patella-Luxation existieren solche nicht. Sofern möglich, informiert Sie Ihr Tierarzt darüber, wie Sie Ihren Bolonka Zwetna vor Krankheiten und Ungeziefer schützen.

 

Bolonka Risiko: Infektionen, Parasiten und Giftköder

Manche Krankheiten des Bolonka Zwetna entstehen durch die Wirkung äußerer Einflüsse. Da Du Deinen Hund regelmäßig ausführst, lässt es sich nicht vermeiden, ihn diesen auszusetzen. Gegen zahlreiche ansteckende Infektionen wie beispielsweise Tollwut, Staupe oder Hepatitis stehen Impfstoffe zur Verfügung. Vorbeugende Wurmkuren gegen Parasiten gibt es ebenfalls. Auch weiteres Ungeziefer erzeugt möglicherweise Krankheiten. Dazu gehören:

  • Flöhe,
  • Läuse,
  • Milben,
  • Bandwürmer,
  • Zecken.

Über die jeweiligen Gegenmittel und weitere Maßnahmen informiert Dich der Tierarzt Deines Hundes. Vor allem Zeckenbisse sind potenziell gefährlich. Sie infizieren den Bolonka Zwetna möglicherweise mit Borreliose, Anaplasmose, Babesiose oder FSME. Diese Erkrankungen bedürfen dringend einer Behandlung, da sie im schlimmsten Fall bis zum Tod des Tieres führen.

Ein weiteres Problem stellen Vergiftungen dar. Auf der Straße findet Dein Hund viele Dinge, die er für Leckereien hält, obwohl sie für seine Gesundheit schädlich sind. Wichtig ist deshalb, dass er das Kommando „Aus“ gut kennt und auf Dich hört. Immer wieder legen den Hunden nicht wohlgesinnte Menschen Giftköder aus. In den vermeintlich essbaren Ködern befinden sich häufig Nägel, Rasierklingen oder Glasscherben. Einige sind mit Rattengift vermischt. Es empfiehlt sich daher, Deinen Bolonka Zwetna nichts von der Straße fressen zu lassen. Gegen Vergiftungen helfen Aktivkohle und der sofortige Gang zum Tierarzt.

 

Giardien und Kokzidien – Welpen besonders gefährdet

Weitere Erkrankungen, die Deinen Bolonka Zwetna betreffen könnten, sind die parasitologischen Faktorenkrankheiten Giardiasis und die Kokzidiose. Eine große Gefahr besteht für Jungtiere, deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist oder für Hunde, bei denen sich dieses durch andere Krankheiten geschwächt zeigt. Erkrankt Dein Zwetna an der Giardiasis, nahm er durch Kot, durchseuchtes Wasser oder über die Nahrung den Erreger Giardia canis auf.

Plagt den Körper Deines Zwetna eine Kokzidiose, kommen verschiedene Einzeller der Gattung Cystoisospora als Erreger infrage. Zu den bedeutendsten zählt die Isospora. Die Parasiten vermehren sich im Darm des Hundes. Zuvor drangen die Kokzidien in die Darmschleimhaut ein, die Giardien saugen sich an derselben fest. Sie schädigen den Darm massiv. Es kommt zur Abschuppung der Zellen, die dazu führt, dass sich die Darmzotten zurückbilden. In dessen Folge nimmt der Darm Deines Bolonka nicht mehr ausreichend Nährstoffe auf.

Die Giardiasis sowie die Kokzidiose sind Durchfallerkrankungen mit wässrig-schleimigem Kot, der selten Blut beinhaltet. Gelegentlich ist er bei einem Befall mit Giardien aufgrund der Fettausscheidung schaumig oder hell pastös. Eine chronische Giardiasis bewirkt ein Abmagern und eine Austrocknung der Hunde. Ihr Fell ist struppig und trocken. Jungtiere wachsen nicht weiter. Es kommt selten vor, dass ein Tier daran stirbt. Gewöhnlich bewirkt der parasitäre Befall mit Giardien oder Kokzidien keine Symptome bei einem gesunden Hund. Die Krankheit verschwindet in der Regel von selbst.

Bolonka Zwetna und andere Hunde, welche die im Kot feststellbaren Kokzidien ni*cht von selbst zu eliminieren wissen, therapiert der Tierarzt mit Sulfonamiden. Alternativ kurt der Hund über 2 mal 5 bis 6 Tage mit Sulfonamid-Trimethoprim-Kombinationen. Zwischen den beiden Abschnitten liegt eine Einnahmepause von sechs Tagen. Zudem erfordert eine Genesung des kranken Hundes eine Fresspause von mindestens einem Tag. Gegen die Auswirkungen der Flüssigkeitsverluste helfen Elektrolytlösungen oder viel Wasser. Retten diese Maßnahme Deinen Bolonka nicht vor Austrocknung gibt ihm der Tierarzt eine Infusion.

Giardien eliminiert er mit Fenbendazol oder Metronidazol. Hundehalter füttern ihren kranken Hund mit an Kohlenhydraten armem Futter und achten darauf, dass der Hund keine Milchprodukte zu sich nimmt. Erkrankte ein Hund an Giardiasis oder Kokzidiose bedarf dieser Umstand einer ausgeprägten Hygiene mit desinfizierenden Mitteln. Den Kot sammelt der Hundebesitzer zwingend und sofort ein und entsorgt ihn über den Hausmüll.

 

Krankheiten des Bolonka Zwetna erkennen

Wann es Deinem Hund nicht gut geht, weißt Du als Herrchen oder Frauchen in der Regel am besten. Du kennst Deinen Bolonka Zwetna und weißt, wie er sich normalerweise verhält. Abweichungen davon deuten auf ein Problem hin. Anzeichen für eine mögliche Erkrankung sind beispielsweise, dass der Hund nicht frisst, viel schläft und sich nicht bewegen möchte. Torkelt er oder belastet ein Bein weniger als die anderen, gibt es eventuell ein Problem mit dem Bewegungsapparat. Aggressivität, Apathie, erhöhter Speichelfluss und starkes Hecheln deuten darauf hin, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Im Mund zeigen sich bei gesundheitlichen Problemen beispielsweise gelber Zahnstein, starker Mundgeruch, blasses Zahnfleisch oder Entzündungen. Augenerkrankungen sind an Rötungen, Verklebungen, Blutungen, trüben Linsen oder Fremdkörpern zu erkennen. Die Nase macht sich durch häufiges Niesen, Trockenheit, Tropfen oder rasselnden Atmen bemerkbar. Haarausfall, stumpfes Fell, Hautreizungen, vermehrtes Kratzen oder zu lange Krallen sowie Veränderungen von Kot und Urin erregen ebenfalls Deine Aufmerksamkeit.

 

Vorbeugung bei Krankheiten von Bolonka-Zwetna-Hunden

Die erste Vorbeugungsmaßnahme gegen Krankheiten ist der Kauf Deines Bolonka-Zwetna-Welpens bei einem seriösen Züchter. So schließt Du Erbkrankheiten aus. Gegen die Krankheiten, bei denen dies möglich ist, lässt Du Deinen Hund impfen. Weniger häufig an Krankheiten leiden gesund ernährte Tiere mit einem liebevollen Zuhause und ausreichend Bewegung sowie einer guten Pflege. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Tierarzt helfen, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.

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